Corona – der Posaunenchor der Martin-Luther-Kirche Olsberg geht in die zweite Pause!!! – Aktualisierung

//Corona – der Posaunenchor der Martin-Luther-Kirche Olsberg geht in die zweite Pause!!! – Aktualisierung

Corona – der Posaunenchor der Martin-Luther-Kirche Olsberg geht in die zweite Pause!!! – Aktualisierung

Aktualisierung vom 24.01.2021

Das Blech schweigt… – bzw. muss weiterhin schweigen. Auch nach gut 11 Monaten Spielpause (mit einer Unterbrechung im September) lässt die Pandemielage weiterhin keinen Spielbetrieb zu.

Und auch, wenn es immer wieder Szenarien gibt, in denen kleine Abordnungen unter besonderen Auflagen, die Möglichkeit zum Kurrendeblasen nutzen könnten: das Blech schweigt…                         aus Soldiarität und Respekt

• gegenüber dem Presbyterium der Ev. Auferstehungsgemeinde Olsberg-Bestwig, dessen Entscheidung, aus Solidarität mit der Gesellschaft auf kirchliches Leben in Präsens bis auf Weiteres zu verzichten, da jeder andere Weg derzeit nicht zu verantworten wäre, von uns selbstverständlich mitgetragen wird.

• gegenüber den Menschen, die aufgrund der Pandemielage ebenfalls zum Stillstand “verdonnert” sind und deren Existenz dadurch nachhaltig bedroht ist

• gegenüber der Chorgemeinschaft, denn wer sollte in einer Kurrendeabordnung spielen? Und wer sollte wie entscheiden, wer spielen darf und wer auf die “Ersatzbank” muss. Eine solche Entscheidung würde vermutlich an den bewährten Grundfesten einer mittlerweile 53-jährigen Gemeinschaft nachhaltig rütteln.

Und daher: das Blech schweigt… in Olsberg.

Aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass in 2021 wieder der Punkt kommt, an dem die Pandemie soweit zurückgekämpft wurde, dass es Entscheidungsträgern wie dem Presbyterium möglich sein wird, u.a. das kirchliche Leben wieder in Präsenz zu öffnen.

Und dann wird das Blech wieder zur Ehre Gottes erklingen – versprochen.

 

 

Aktualisierung vom 18.12.2020

Da das Presbyterium in seiner gestrigen Notsitzung verständlicherweise beschlossen hat, der Empfehlung der Ev. Landeskirche von Westfalen zu folgen und somit alle Gottesdienste und kirchlichen Veranstaltungen in Präsens ab dem 15.12.2020 bis mindestens zum 10.01.2021 zu untersagen, bedeutet dieses folglicherweise auch für uns als Posaunenchor, dass es in diesem Jahr erstmalig in der Geschichte des Chores (immerhin in 53 Jahren) kein Blasen zum Heiligen Abend gibt. Das ist natürlich für die Bläser ein weiterer Tiefschlag, aber wir stehen ganz klar und solidarisch hinter der Entscheidung des Presbyteriums, dass es in der aktuellen Corona-Lage nicht mehr zu rechtfertigen ist, warum Kirche weiterhin Privilegien behalten soll, die anderen Gruppierungen des gesellschaftlichen Lebens schon seit längerem verwehrt bleiben. Zudem trägt das Aussetzen der Präsensveranstaltungen hoffentlich zu einer Verbesserung des derzeitigen Infektionsgeschehen bei.

 

 

Aktualisierung vom 01.12.2020

Bekanntermaßen musste der “Lock-Down-Light” mindestens bis zum 23.12.2020 verlängert werden. Damit ist ein Spielbetrieb für uns bis dahin ausgeschlossen. In Anbetracht der angekündigten Lockerungen über die Weihnachtstage, werden wir alle Möglichkeiten, zumindest in einem kleinen Rahmen am Heiligen Abend unseren Dienst zu verrichten, in Abstimmung mit dem Presbyterium der Ev. Auferstehungsgemeinde Olsberg – Bestwig prüfen und, wenn es im vertretbaren Rahmen umsetzbar ist, entsprechend angehen.

 

 

Aktualisierung vom 31.10.2020

Aufgrund des ab dem 02.11.2020 bundesweit in Karft tretenden “Lock-Down-Light”, wird ein Spiel-/Probenbetrieb bis mindestens zum 29.11.2020 nicht möglich sein. Zusätzlich muss der Inzidenzwert anschließend mindestens 7 Tage konstant unterhalb der Marke von 35 liegen, um wirklich wieder starten zu dürfen.

Für Weihnachten wird es langsam eng, aber wir geben die Hoffnung nicht auf.

 

Aktualisierung vom 23.10.2020

In seiner gestrigen Notausschusssitzung hat das Presbyterium der Ev. Auferstehungsgemeinde Olsberg-Bestwig u.a. Grenzwerte beschlossen, bis wann ein Probenbetrieb des Posaunenchores genehmigt ist.

Demnach muss der Inzidenzwert im Hochsauerlandkreis unterhalb von 35 (Infektionsfällen in 7 Tagen pro 100.000 Einw.) liegen. Liegt der Wert darunter liegt es  in der Verantwortung der Chorleitung ob der Probenbetrieb wieder aufgenommen wird.

Entsprechend bleibt uns zur Zeit leider nur die Hoffnung, dass sich Infektionswerte in absehbarer Zeit wieder positiver entwickeln.

Bleiben Sie gesund.

 

Ursprünglicher Beitrag vom 21.10.2020:

Nachdem es am 18.09. nach 6,5 Monaten Spielpause endlich wieder mit der Probenarbeit losging, hat sich die Chorleitung des Posaunenchores der Martin-Luther-Kirche heute aufgrund der rasant ansteigenden Infektionszahlen, schweren Herzens dazu entschieden, den Probenbetrieb mit sofortiger Wirkung erneut ruhen zu lassen. Die Pause ist vorerst bis Mitte November angedacht und natürlich abhängig von der weiteren Entwicklung der Pandemie.

Trotz eines wirklich hervorragenden Schutzkonzeptes, welches zusammen mit der Kirchengemeinde erstellt wurde, war in den letzten Wochen die Unsicherheit einzelner Chormitglieder deutlich spürbar. Daher war, auch wenn die Infektionszahlen für Olsberg derzeit noch konstant niedrig sind, heute mit Blick auf den gesamten HSK der Punkt erreicht, an dem einfach gehandelt werden musste – im Interesse aller Beteiligten.

Dennoch wurde parallel entschieden, die bereits für dieses Jahr zugesagten Spieltermine – Totensonntag und Heilig Abend – erst einmal so bestehen zu lassen, da die weitere Entwicklung der Pandemie ja nicht vorhergesagt werden kann.

Sobald sich an der Situation etwas verändert, werden wir an dieser Stelle weitere Informationen bekanntgeben.

Wir bedauern diesen Schritt, aber hier gilt es, die persönlichen Belange hinter das allgemeine Wohl zu stellen.

Wir bitten um Verständnis und freuen uns nach der Pause auf eine gute Zeit im Dienst des Psalms 150; zusammen mit Ihnen!!!

 

By | 2021-01-24T18:50:04+01:00 Oktober 21st, 2020|News|0 Comments

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